Die SPD Hemmingen hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 28. Mai 2026 in der Gaststätte des SV Wilkenburg ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2026 gewählt. Mit der beschlossenen Liste geht die SPD Hemmingen mit einem Team in den Wahlkampf, das kommunalpolitische Erfahrung, ehrenamtliches Engagement, junge Perspektiven und neue Gesichter zusammenbringt.

Unser Anspruch ist klar: Wir wollen Politik für die ganze Stadt Hemmingen machen. Für Arnum, Hemmingen-Westerfeld, Hiddestorf, Ohlendorf, Devese, Wilkenburg und Harkenbleck. Für Familien, junge Menschen, ältere Menschen, Vereine, Ehrenamtliche, Feuerwehr, Schulen, Kitas und alle, die Hemmingen jeden Tag mit Leben füllen.

„Unsere Liste zeigt, wofür die SPD Hemmingen steht: Verantwortung übernehmen, zuhören und konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort erreichen“, sagt Aleksander Potrykus, Vorsitzender der SPD Hemmingen. „Wir treten mit einem Team an, das Erfahrung aus dem Rat, Engagement aus Vereinen, Bildung, Ehrenamt und neue Perspektiven zusammenbringt.“

Christina Fritz führt die Liste an

Angeführt wird die Liste von Christina Fritz aus Arnum, der Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion. Sie kandidiert zudem für die SPD Hemmingen für die Regionsversammlung. Mit ihr setzt die SPD Hemmingen auf kommunalpolitische Erfahrung und eine starke Stimme für Hemmingen in Stadt und Region.

Besonders wichtig sind ihr solide Stadtfinanzen, damit Hemmingen handlungsfähig und zukunftsfähig bleibt, mehr sozialer Wohnraum, eine gut ausgestattete Feuerwehr sowie die Stadtbahnverlängerung nach Arnum.

Auf Platz zwei folgt Dirk Fahlbusch aus Arnum. Er kandidiert erneut und engagiert sich bereits im Rat der Stadt Hemmingen, unter anderem im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klima. Damit steht er für Themen, die für die Zukunft unserer Stadt wichtig sind: gute Stadtentwicklung, Klimaschutz und eine lebenswerte Umgebung in allen Ortsteilen.

Neue Gesichter mit starkem Engagement

Auf Platz drei wurde Sandra Bekiesch-Skripuletz aus Arnum gewählt. Sie kandidiert zum ersten Mal für den Rat der Stadt Hemmingen, ist aber bereits vielseitig ehrenamtlich in unserer Stadt engagiert. Unter anderem hat sie das Projekt „Crazy Tuesday“ an der KGS Hemmingen initiiert. Durch dieses Projekt erhalten Schülerinnen und Schüler jeden Dienstag ein vergünstigtes Mittagessen für einen Euro.

Solche Beispiele zeigen: Kommunalpolitik beginnt nicht erst im Ratssaal. Sie beginnt dort, wo Menschen hinschauen, anpacken und konkrete Verbesserungen für andere möglich machen.

Auf Platz vier kandidiert Aleksander Potrykus aus Hemmingen-Westerfeld. Er hat sich in den vergangenen Jahren besonders für Kinder und Familien engagiert, unter anderem als Vorsitzender des Stadtelternbeirats und als Vorsitzender des Fördervereins Kleine Helden Hemmingen e.V. Im Rat der Stadt Hemmingen möchte er dieses Engagement fortsetzen und sich zusätzlich für ein bürgerorientiertes und digitales Rathaus einsetzen. Verwaltung soll für Bürgerinnen und Bürger verständlicher, einfacher und zugänglicher werden.

Junge Perspektiven für Hemmingen

Mit Emilian Neugebauer aus Hiddestorf auf Platz fünf tritt ein junger Kandidat an. Er ist Vorsitzender der Jusos Hemmingen und macht in diesem Jahr sein Abitur an der KGS Hemmingen.

Im Rat der Stadt Hemmingen möchte er sich besonders für Hiddestorf sowie für die Interessen junger Menschen einsetzen. Dazu gehören unter anderem Themen wie mentale Gesundheit und gute Aufenthaltsräume für Schülerinnen und Schüler, etwa ein Oberstufenraum an der KGS Hemmingen.

Junge Menschen brauchen Orte, an denen sie gehört werden. Sie brauchen Angebote, Beteiligung und eine Politik, die ihre Lebensrealität ernst nimmt. Dafür steht Emilian mit seiner Kandidatur.

Inklusion, Bildung und sichere Radwege

Auf Platz sechs wurde Ramona Hanck aus Arnum gewählt. Sie ist bereits Ratsfrau der Stadt Hemmingen und möchte sich künftig besonders für das Thema Inklusion engagieren. Hemmingen soll eine Stadt sein, in der Teilhabe für alle Menschen selbstverständlich ist.

Auf Platz sieben folgt Marco Warfsmann aus Hemmingen-Westerfeld. Er ist Lehrer an einer IGS in der Region Hannover und möchte sich für eine vielfältige und faire Gesellschaft einsetzen. Bildung ist für uns ein zentraler Schlüssel für Zusammenhalt, Chancengleichheit und eine gute Zukunft vor Ort.

Auf Platz acht kandidiert Till Jürgensmeier aus Hemmingen-Westerfeld. Sein Herzensthema sind sichere und alltagstaugliche Radwege: innerhalb der Stadt Hemmingen, zwischen den Ortsteilen und auf den wichtigen Verbindungen in Richtung Hannover. Damit möchte er dazu beitragen, dass Radfahren in Hemmingen für Schülerinnen und Schüler, Berufspendlerinnen und Berufspendler sowie Familien einfacher und sicherer wird.

Neue Wege in die Kommunalpolitik

Auf den weiteren Plätzen kandidieren Susanne Wienigk-Andreas aus Arnum, Silvia Jünke aus Arnum, Katharina Brosch aus Hiddestorf, Stefan Andreas aus Arnum und Mohammed Osman Amini.

Ein besonderes Zeichen für neue Wege in die Kommunalpolitik ist die Kandidatur von Katharina Brosch. Sie kam über das Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie“ mit der Kommunalpolitik in Berührung und kandidiert nun für die SPD Hemmingen. Für uns ist das ein wichtiges Signal: Politik braucht offene Türen, persönliche Ermutigung und mehr Menschen, die sich einbringen möchten.

Unser Ziel: Politik, die im Alltag spürbar ist

„Hemmingen braucht Menschen, die nicht nur über Probleme sprechen, sondern an Lösungen arbeiten“, sagt Aleksander Potrykus. „Unser Team bringt unterschiedliche Erfahrungen mit: aus dem Rat, aus Schulen, aus Vereinen, aus dem Ehrenamt, aus der Jugendarbeit und aus dem Alltag von Familien. Genau diese Mischung wollen wir in den Rat der Stadt Hemmingen einbringen.“

Im Kommunalwahlkampf wollen wir deutlich machen: Gute Kommunalpolitik beginnt nah an den Menschen. Bei starken Kitas und Schulen. Bei bezahlbarem Wohnen. Bei einer modernen Verwaltung. Bei einer gut ausgestatteten Feuerwehr. Bei sicheren Radwegen. Bei Inklusion, Klimaschutz, Ehrenamt und einer Stadtentwicklung, die alle Ortsteile im Blick hat.

Wir wissen: Hemmingen besteht aus vielen unterschiedlichen Orten, Menschen und Lebensrealitäten. Genau deshalb wollen wir zuhören, präsent sein und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an Lösungen arbeiten.

Unsere Liste für die Kommunalwahl 2026

  1. Christina Fritz, Arnum
  2. Dirk Fahlbusch, Arnum
  3. Sandra Bekiesch-Skripuletz, Arnum
  4. Aleksander Potrykus, Hemmingen-Westerfeld
  5. Emilian Neugebauer, Hiddestorf
  6. Ramona Hanck, Arnum
  7. Marco Warfsmann, Hemmingen-Westerfeld
  8. Till Jürgensmeier, Hemmingen-Westerfeld
  9. Susanne Wienigk-Andreas, Arnum
  10. Silvia Jünke, Arnum
  11. Katharina Brosch, Hiddestorf
  12. Stefan Andreas, Arnum
  13. Mohammed Osman Amini

Aus Liebe zu Hemmingen

Wir freuen uns auf einen engagierten, offenen und fairen Kommunalwahlkampf. Unser Ziel ist es, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, Ideen aufzunehmen und deutlich zu machen, wofür die SPD Hemmingen steht:

Für eine soziale, moderne, familienfreundliche und lebenswerte Stadt.
Für gute Politik in allen Ortsteilen.